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Die romantische GötterFunke-Trilogie von Marah Woolf

»Ich hatte gedacht, ich würde ihm etwas bedeuten.

Aber er hatte mich getäuscht, genau wie die Mädchen vor mir.«

Wenn Mythologie zu Liebe wird

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Eigentlich möchte Jess sich im Sommercamp einfach nur entspannen. Doch dann trifft sie Cayden – und beim Blick in seine smaragdgrünen Augen verliert sie ihr Herz. Aber Cayden verfolgt ganz eigene Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, erfüllt sich sein sehnlichster Wunsch: endlich sterblich zu sein. Ehe Jess sich versieht, steckt sie selbst mitten im Streit der Götter. Wem kann sie trauen? Lohnt sich der Kampf um Cayden? Und vor allem: Sollte sie ihn überhaupt lieben? Oder wäre es nicht besser, ihn zu hassen?

Marah Woolfs Götterfunke-Trilogie fesselt mit einem Mix aus griechischer Mythologie, spannender Fantasy und jeder Menge knisternder Romantik.

GötterFunke Buchtrailer

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GötterFunke: Roman, Hörbuch und E-Book

GötterFunke Leseprobe

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Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Marah Woolf, Autorin der MondLichtSaga und eine der erfolgreichsten Selfpublisherinnen Deutschlands, jetzt erstmals in einem deutschen Verlag!

Die Karte vom Mytikas

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Glossar - Die Götter

Ich würde gerne ein paar Dinge erklären, die ihr sicher schon immer über griechische Götter wissen wolltet, und einige Dinge erzählen, die ihr gar nicht wissen könnt, weil ich sie mir ausgedacht habe. (MARAH WOOLF)

Prometheus

Ein Titanensohn, der sich nicht am Kampf gegen die Götter beteiligt hat und trotzdem zwischen die Fronten geraten ist. Zeus war wütend auf ihn, weil er die Menschen erschaffen und ihnen das Feuer gebracht hatte. Aber das war nicht sein schlimmster Frevel. Nach dem Sieg über die Titanen wollte Zeus, dass Prometheus sich ihm unterwirft und ihm verrät, wer die Macht haben könnte, ihn zu stürzen. Prometheus fühlte sich seinem Vater verpflichtet und wollte Metis nicht verraten. Zur Strafe ließ Zeus ihn von Hephaistos an den Kaukasus schmieden. Jede Nacht fraß der Adler Ethon von seiner Leber, bis Herakles diesen tötete und Prometheus befreite. Der Ring mit dem kleinen Stein, den Prometheus am Finger trägt, ist immer noch ein Symbol seiner Unterwerfung.
In GötterFunke hat Prometheus nur noch einen Wunsch: Er möchte seine Unsterblichkeit aufgeben und Mytikas verlassen. Aber nur, wenn er ein Menschenmädchen findet, das ihm widersteht, wird Zeus ihm diesen Wunsch erfüllen. Zeus ist fest davon überzeugt, dass dieses Mädchen nicht existiert.

Zeus

Den obersten Göttervater kennt wohl jeder. Dummerweise wird er oft darauf reduziert, dass er seine Finger nicht von den Frauen lassen konnte, denken wir nur an Europa oder Leda. Seine Fähigkeit, sich zu verwandeln, machte es ihm natürlich leicht, sich den Frauen zu nähern. Allerdings sind mittlerweile ein paar Tausend Jahre ins Land gegangen und auch ein Gott wird irgendwann vernünftiger. Deshalb ist der Zeus in GötterFunke ein sympathischer Mann, der versucht, seine Familie zusammenzuhalten, und der seine Jugendsünden bereut.

Hera

Zeus’ Ehefrau kommt in den meisten Sagen nicht besonders gut weg. Sie wird als zickig und chronisch eifersüchtig dargestellt. Aber welche Ehefrau wäre das nicht, wenn ihr Mann ständig hinter anderen Frauen her wäre? In GötterFunke steht Hera über diesen Dingen und kümmert sich liebevoll um Zeus’ Kinder, und zwar nicht nur um die gemeinsamen. Ihr wäre es lieber, wenn sie Mytikas nicht mehr verlassen müssten. Aber Zeus hat nun mal diesen Deal mit Prometheus geschlossen, und auch wenn Hera nicht glaubt, dass ihr Mann sie noch mal betrügen würde, lebt sie doch nach dem Motto »Vorsicht ist besser als Nachsicht« und begleitet ihn alle einhundert Jahre in die Welt der Menschen.

Hermes

Der Götterbote ist unter anderem der Schutzgott der Reisenden, der Diebe und der Redekunst. Er fungiert als Zeus’ Sprachrohr und bringt die Seelen verstorbener Menschen in den Hades. In GötterFunke führt er zudem die Chronik der Götter, damit keine Erinnerung und kein Geschehen verloren gehen. Er kann es natürlich nicht lassen, die Chronik mit eigenen Bemerkungen auszuschmücken, und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

Kalchas

Während des Trojanischen Krieges diente er den Griechen als offizieller Seher.
Auch er erhielt diese Gabe von Apoll. Er starb, als er auf einen Seher traf, der fähiger war als er. In GötterFunke ließ Apoll ihn ebenfalls als Wolf weiterleben. Kalchas ernennt sich selbst zu Jess’ Beschützer.

Iapetos

Der Vater des Prometheus und des Epimetheus liebte Metis und konnte Zeus nie verzeihen, dass dieser sie verschluckt hatte. In GötterFunke wird er sich entscheiden müssen, ob er auf Agrios’ Seite steht oder an der Seite von Zeus gegen den Sohn seiner Geliebten kämpft, den er jahrhundertelang großgezogen hat.

Agrios

Er ist der Sohn der Metis und des Zeus und wurde angeblich nie geboren.
In GötterFunke brachte Metis ihn jedoch zur Welt und versteckte ihn vor Zeus, bevor dieser sie verschluckte. Der Name Agrios bedeutet »wild«. Denn genau das ist er: Aufgewachsen fernab jeglicher Kontakte zu anderen Göttern und in absoluter Dunkelheit, wurde er zum Albino und begann, die Götter zu hassen. Weder Iapetos, sein Ziehvater, noch Prometheus ahnten, dass Gaia ihm die Geschichte seiner Herkunft erzählt hatte. Sie offenbarte ihm die Prophezeiung und hetzte ihn gegen seinen eigenen Vater auf. Agrios versucht, die Macht der zwölf olympischen Götter zu brechen und ein neues Zeitalter einzuläuten. Ob ihm dies gelingen wird, hängt davon ab, wen er auf seine Seite ziehen kann.

Apoll

Er ist der schönste der Götter. Der Gott der Künste, der Weissagung und der Heilkunst. Er ist der Sohn des Zeus und der Titanin Leto. Seine Zwillingsschwester ist Artemis. Obwohl Apoll wunderschön ist, war es ihm nie vergönnt, eine Frau zu finden, die ihn liebte. In GötterFunke stellt sich heraus, dass er überaus charmant ist.

Athene

Athene, die Lieblingstochter des Zeus und der Okeanide Metis. Sie ist die Göttin der Weisheit und des Kampfes und ist klüger als die meisten anderen Götter. Deshalb hat sie den größten Einfluss auf ihren Vater. Der Legende nach wuchs Athene in Zeus’ Kopf heran, nachdem dieser ihre Mutter Metis verschlungen hatte. Eines Tages bekam der Göttervater große Kopfschmerzen und befahl Hephaistos, seinen Kopf zu spalten. Als dieser dem Wunsch nachkam, sprang Athene in voller Rüstung heraus. Sie war es auch, die Prometheus dabei half, die Menschen zu erschaffen. Agrios ist ihr Zwillingsbruder.

Gaia

Sie ist die personifizierte Mutter Erde und eine der ersten Göttinnen. Gaia entstand aus dem Chaos und zeugte mit Uranos die Titanen. Sie überredete Kronos, seinen eigenen Vater zu entmannen, und half Zeus wiederum, Kronos zu stürzen. Was liegt näher, als dass sie jetzt Agrios gegen seinen Vater aufhetzt? Mutter Erde hat Zeus nie verziehen, dass er ihre Kinder, die Giganten und Titanen, in den Tartaros sperrte und dass die Menschen ihn mehr anbeten als sie.

Hephaistos

Die Legende besagt, dass der Sohn des Zeus und der Hera von seiner Mutter vom Olymp geschleudert wurde, weil er klein, hässlich und schreiend auf die Welt kam. Tatsächlich war ein Sturz dafür verantwortlich. Hera hätte ihrem Sohn so etwas nie angetan. Er wurde von den Meernymphen Thetis und Eurynome gerettet und aufgezogen. Er erlernte die Kunst des Schmiedens. Zeus gab ihm Aphrodite zur Frau. Doch diese betrog ihn unter anderem mit Ares. Daraufhin trennten sich Hephaistos und Aphrodite. Die Werkstätten des Hephaistos befinden sich unter einem Vulkan, wo ihm die Zyklopen als seine Schmiedegesellen zur Hand gehen.

Pandora

Zeus beauftragte seinen Sohn Hephaistos, eine Frau aus Lehm zu schaffen. Mit ihrer Hilfe wollte er Rache an Prometheus dafür nehmen, dass er das Feuer gestohlen hatte. Pandora wurde für diesen Zweck von den Göttern mit Schönheit, musikalischem Talent und Übermut ausgestattet. Aphrodite beschenkte sie außerdem mit Liebreiz, Athene schmückte sie mit Blumen und Hermes verlieh ihr eine bezaubernde Sprache. Er führte Pandora zu Epimetheus. Obwohl Prometheus seinen Bruder gewarnt hatte, ein Geschenk des Zeus anzunehmen, verfiel er Pandora und öffnete die Büchse.
In dieser Büchse verbargen sich alle erdenklichen Plagen. Die Welt wurde ein trostloser Ort, da die Hoffnung als einzige Gabe in der Büchse verblieb. Es ist nicht überliefert, wer die Büchse noch einmal öffnete, um die Hoffnung zu den Menschen zu schicken.

Diafani

Jess ist eine Diafani. Diese gibt es nur in GötterFunke. Das Wort geht auf das Adjektiv diafanis zurück, was auf Deutsch so viel wie durchsichtig bedeutet. Früher gab es deutlich häufiger Diafani. Die Welt der Götter ist für sie sichtbar. Anders als normale Sterbliche vergessen sie ihre Begegnungen mit den Unsterblichen nicht. Diafani haben die Aufgabe, ihre Begegnungen mit den Göttern niederzuschreiben und dafür zu sorgen, dass diese eben nicht in Vergessenheit geraten. Alle Sagen der griechischen Mythologie wurden durch einen oder eine Diafani überliefert. Homer ist wohl der bekannteste von ihnen. In GötterFunke bittet Zeus nun Jess, diese Aufgabe zu übernehmen und über seine Auseinandersetzung mit Agrios zu berichten.
Schicksalsgöttinnen/Moiren
Die drei bekanntesten Schicksalsgöttinnen sind Klotho, die Spinnerin der Lebensfäden, Lachesis, die das Schicksal zuteilt, und Atropos, die darüber bestimmt, welchen Tod ein Mensch stirbt. Die Griechen glaubten daran, dass jedem Menschen ein bestimmtes Schicksal zugewiesen wird, das mehr oder minder gerecht sein kann. Es ist möglich, sich gegen sein Schicksal aufzulehnen. Ob es etwas bringt, steht allerdings in den Sternen.

Äneas

In Homers Ilias ist er ein Prinz und Anführer der Dardaner und ein Verbündeter der Trojaner. Er war mindestens so tapfer wie sein Cousin Hektor, der von Achill erschlagen wurde. Als er verwundet wurde, rettete ihn seine Mutter Aphrodite, die dabei so verwundet wurde, dass Apoll beide in einen Schutznebel hüllen musste. Er brachte Mutter und Sohn in einen Tempel, wo Leto und Artemis ihn gesund pflegten und ihn stärker als vorher machten. Nachdem Troja gefallen war, verließ Äneas mit den Überlebenden die Stadt und gründete später die Mutterstadt Roms Alba Longa. Julius Cäsar berief sich später auf seine Abstammung von der Liebesgöttin.

Aphrodite

Göttin der Liebe und der Schönheit: Zu ihrer Herkunft gibt es zwei Überlieferungen. In einer ist sie die Tochter des Zeus und der Dione und in der anderen wurde sie aus dem Schaum des Meeres geboren. Diese Geschichte ist nicht ganz so appetitlich. Nachdem nämlich Kronos seinem Vater Uranos das Geschlechtsteil abgeschnitten hatte, vermischten sich dessen Blut und Samen mit dem Wasser des Meeres, und heraus trat die Göttin der Schönheit. Sie war mit Hephaistos verheiratet, den sie mit jeder Menger sterblicher und unsterblicher Männer betrog. Aus der Verbindung mit dem Trojaner Anchises ging Äneas hervor. Aphrodite war es auch, die den Wettstreit der drei Göttinnen gewann, wer die Schönste sei, und damit im Grunde eine Mitverursacherin des Trojanischen Krieges.

Artemis

ist die Göttin des Waldes, des Mondes und die Hüterin der Frauen und Kinder. Ebenso wie ihr Zwillingsbruder Apoll ist sie eine der zwölf olympischen Gottheiten. Eigentlich hat sie den Ruf einer strengen und ewig jungfräulichen Göttin.

Eros

Gott der körperlichen Liebe – auch zu seiner Herkunft gibt es unterschiedliche Überlieferungen. Eine davon bezeichnet ihn als Sohn der Aphrodite. Immer jedoch wird er als verspielter, mutwilliger Knabe dargestellt, der körperlich jedenfalls nicht erwachsen wird. Angeblich besitzt er sogar Flügel.

Hades

Gott des Todes und Herrscher der Unterwelt. Ältester Sohn von Kronos und Rhea, Brudes des Zeus und Poseidons. Der Legende nach verlässt Hades sein Reich nur sehr selten. Bei einer dieser Gelegenheiten raubte er seine spätere Ehefrau Persephone. Zeus bestimmte schließlich, dass er sie jedes Frühjahr zu ihrer Mutter Demeter gehen lassen musste.

Mytikas

Mytikas ist der Name des mit 2918 Metern höchsten Gipfels des Gebirges Olymp. In GötterFunke ist Mytikas eine Welt, die parallel zu unserer existiert. Sie ist bevölkert von Göttern, Titanen, Ungeheuern, Nymphen und all den anderen Geschöpfen der griechischen Sagenwelt. Langweilig wird es dort ganz sicher nie. Normale Menschen können diese Welt nicht betreten. Geraten sie zufällig doch hinein, fallen sie in den Schlaf des Vergessens. Ausgenommen davon sind die Diafani.

Der Tartaros gehört zur Unterwelt, liegt jedoch noch unter dem Hades. Würde man einen Amboss von der Erde zu ihm hinunterwerfen, bräuchte er neun Tage, bis er unten ankäme. Es ist der Strafort der Unterwelt. Die meisten Titanen wurden nach ihrem Kampf gegen die Götter dorthin verbannt.

Der Götterstammbaum

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